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Wissenswertes

DIE WICHTIGSTEN REBSORTEN

Weißweine

Riesling: pikante, natürliche Fruchtsäure - spritzig und lebendig.
Silvaner: geringer Säuregehalt - schmeckt mild, mit dezentem Bukett.
Grauburgunder: leicht u. spritzig mit feinrassiger Säure - gehaltvoll mit dichter Konsistenz.
Weißburgunder: Bukett und Geschmack eher verhalten - bei Spitzenweinen filigran.
Rivaner: die frisch-fruchtige Variante des blumigen Müller-Thurgau.

Rotweine

Spätburgunder: die Spitzensorte unter den deutschen Rotweinen - ausgewogenes Spiel von Säure und Gerbstoffen, Aromen roter Beerenfrüchte, auch Bittermandel.
Dornfelder:gehaltvoller, geschmeidiger und harmonischer Wein - ideal für die kühlere Jahreszeit.

CLASSIC UND SELECTION

Qualität auch ohne Weinseminar zu erkennen, dabei hilft jetzt der Hinweis 'Classic'. In Verbindung mit dem Anbaugebiet und der Rebsorte signalisiert er, dass es sich um einen ausgewogenen trockenen Wein von guter Qualität handelt, der sich bestens als Essenbegleiter eignet.
Bewusst wurde auf die Nennung der Lage verzichtet, um das Etikett übersichtich zu gestalten.

Weine der Spitzenklasse signalisiert der Begriff 'Selection'. Wer zu einer solchen Flasche greift, hat ein erlesenes Prdoukt deutscher Weinmacherkunst in der Hand.
Geschmacksbild: trocken. Ausgewählte Standorte, geringer Ertrag (max. 60 hl/ha) und Handlese sind Garanten der überragenden Qualität der Selections-Weine. Der natürliche Alkoholgehalt muss bei 12,2 % vol liegen. Das ist Auslese-Qualität! Sie dürfen erst knapp ein Jahr nach der Ernte abgefüllt werden, damit der Wein Zeit zur Reife hat. Die Einflüsse des Bodens und des Kleinklimas finden sich in diesen individuellen Weinen wieder.